Wir stellen vor: TopTen-Fotografen

Albert Frauenfelder, Hünikon


Den Einzug in die TopTen schaffte er auf Anhieb mit einem Winnerbild: die romantischen Schwäne (oben) >TopTen April 2009


Albert Frauenfelder ist 1965 geboren und von Beruf Maschinenschlosser, den er vorwiegend als Maschinenmonteur ausübt. Seine Hobbies sind grafische Gestaltung, Bildbearbeitung und natürlich die Fotografie.


Seine fotografische Laufbahn begann mit 15, als er im neunten Schuljahr das Freifach Fotografieren belegte und sich auf Anhieb dafür begeistern konnte. Der nächste Schritt passierte, als er ein paar Jahre danach eine Spiegelreflex geschenkt bekam. Ende der 90er wurde er von seinem damaligen Arbeitgeber angefragt, ob er bereit wäre, den Abbruch eines alten Lagergebäudes sowie den Neubau einer Montagehalle fotografisch festzuhalten. Er war es natürlich, und bei der Einweihung der neuen Halle konnten seine Bilder in einer Nonstop-Diaschau bewundert werden. Bald darauf leistete er sich eine Kompaktkamera und unternahm die ersten Schritte in der Digitalfotografie. Ein Freund, der im grafischen Bereich tätig ist, führte ihn in die digitale Bildbearbeitung ein.

Für Tier-, Portrait-, und Makroaufnahmen kann sich Albert Frauenfelder am meisten begeistern, dort setzt er auch seine Schwerpunkte.

tierfoto-
wettbewerb.ch

Fotos: Albert Frauenfelder

Ausrüstung


Canon EOS 350 D

Canon EF 28-105mm 1:3,5-4,5 II USM

Canon EF 100mm f2.8/Macro USM

Canon EF 70-300mm f4-5.6 IS USM
(sein Lieblingsobjektiv für Tiere
und Portraits)

Canon Speedlite 550EX

Anekdote


«Während meiner Ausbildung hatte ich einen Freund, der auch fotografierte. Er besass die bessere Kameraausrüstung als ich. Nun wollte ich ihm zeigen, wer «der Chef» ist. In meinem Zimmer hing ein schönes Poster, worauf ein Stück Wald abgebildet war. Kurzerhand fotografierte ich es und präsentierte meinem Freund dieses Bild als «meine fotografische Meisterleistung». Er war schwer beeindruckt und staunte nicht schlecht. Aber ich verriet ihm dann auch, dass ich geschummelt hatte. Zur Info: Heute mache ich das nicht mehr so – auch nicht bei Fotowettbewerben... ;-) ».

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