In die TopTen hat es Rainer Fackel mit seinem Superbild der lachenden Seeelefanten (oben) geschafft. Damit holte er sich auf Anhieb den 1. Platz. >TopTen März 2008
Zur Fotografie kam er wie viele: Man lichtet in der Freizeit seine Liebsten ab. Bald aber zog es ihn zur Natur- und Tierfotografie hin. Schnell fand er heraus, dass sich Reisen und Fotografie wunderbar kombinieren lassen. Seit rund zwei Jahrzehnten ist er jetzt immer wieder unterwegs, weltweit. Seine Lieblingsdestinationen sind Patagonien und Afrika, und von dort stammen auch seine eindrucksvollsten Werke. >mehr
Ausrüstung
Er fotografiert mit digitalen Spiegelreflex Kameras von Canon und verwendet Brennweiten von Weitwinkel bis Supertele. Das Dreibeinstativ ist auch immer dabei, und wenn er ganz flexibel sein will, kommt das Einbein zum Einsatz.
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Wer viel unterwegs ist, der hat auch was zu erzählen.
Hier eine hübsche Anekdote von Rainer Fackel:
«Ich fotografiere Tiere sehr gerne aus nächster Nähe. Eines Tages war ich auf Galapagos so nah an einem Leguan dran, dass dieser mir die Linse mit seinem Gemisch aus Speichel und Salzwasser verspritzte. Nur schwer zu reinigen!
Des öfteren lege ich mich beim Fotografien von Tieren auf den Bauch. Das brachte es mit sich, dass meine Kleider stark nach Pinguinkot rochen. Als wir dann am Check-in in Quito (Ecuador) in der Warteschlange standen, da kam die Security mit ihren Schnüffelhunden, die sofort angaben. Die Folge: Unser gesamtes Gepäck wurde nach Drogen durchsucht...»